Glücksspielgebühren: Welche Bank verlangt wie viel?

    Dass sich die Banken bei der Gestaltung von Gebühren nicht gerade zurückhalten, ist längst kein Geheimnis mehr. Seit die Zinsen niedrig sind, zeigen sich die Unternehmen beim Verlangen anderer Gebühren enorm kreativ. Und das betrifft nun auch die Glücksritter. Zahlreiche Banken in Deutschland sind nämlich dazu übergegangen, eine Gebühr von ihren Kunden zu verlangen, wenn diese mit Kreditkarten ihr Geld beim Online Glücksspiel einsetzen möchten.

    Welche Bank verlangt welche Gebühr?

    Bei dieser neuartigen Glücksspielgebühr der Banken handelt es sich um eine zusätzliche Abgabe. Diese wird dann fällig, wenn die Kunden zum Beispiel mit ihrer Kreditkarte in einem Casino im Internet einzahlen möchten. Unabhängig von den möglichen Gebühren des Casinos verlangt so auch die Bank einen gewissen Anteil. Wie hoch dieser ausfällt, ist von Bank zu Bank unterschiedlich. Einen kurzen Überblick liefert unsere Auflistung:

    • ING-DiBA: 3% Gebühren, mindestens 3,90 Euro
    • Postbank: 5% Gebühren, mindestens fünf Euro
    • Consorsbank: 5% Gebühren, mindestens fünf Euro
    • Comdirect: 3% Gebühren
    • DKB: 3% Gebühren

    Wie der Querschnitt zeigt, verlangen die Banken in der Regel mindestens eine Gebühr von drei Prozent auf die Umsätze der Kreditkarte im Casino. In einigen Fällen ist auch eine Mindestgebühr vorgesehen.

    Kein Spielerschutz, sondern Gebührenhunger

    Warum die Gebühr ins Leben gerufen wurde, begründen viele Banken damit, dass die Einzahlungen mit der Kreditkarte im OnlineCasino dem Wechseln von Chips in einem echten Casino entsprechen würden. Faktisch handele sich für die Banken daher um eine Entnahme von Bargeld, die dementsprechend an Gebühren gebunden sei. Gleichzeitig betreibe man so auch eine gewisse Art von Spielerschutz. Bei der Verbraucherzentrale wird über diese Aussage nur müde gelächelt. Hier ist man der Meinung, dass der Vergleich mit dem Bargeld am Automaten stark hinkt. Josephine Holzhäuser von der Verbraucherzentrale in Rheinland-Pfalz sagte gegenüber der „FAZ“: „Ich glaube nicht, dass die Banken diese Gebühr aus Gründen der Suchtprävention erheben. Sie gucken einfach, wo sie noch neue Gebühren erheben können.

    Gleichzeitig räumte die Verbraucherschützerin aber auch ein, dass es bislang keine Beschwerden der Spieler wegen dieser Gebühr gegeben habe. Das allerdings könne auch damit zu tun haben, dass viele Spieler im Falle eines Gewinns der Bank dieses Entgelt vielleicht sogar gönnen. Sollten sie verlieren, ärgern sich die „Zocker“ eher über den Verlust als über die zusätzliche Gebühr bei der Einzahlung.

    Mit Pech erwartet die Spieler eine doppelte Gebühr

    Neben der Gebühr der Bank kann es auch sein, dass eine weitere Gebühr anfällt. Nämlich die des Casinos, da nicht jeder Anbieter seinen Spielern gebührenfrei Abwicklungen von Zahlungen zur Verfügung stellt. Läuft es für die Spieler ungünstig, muss also neben der Glücksspielgebühr bei der Bank auch noch eine Gebühr für die Nutzung der jeweiligen Zahlungsmethode berappt werden. So kann aus einer Einzahlung von 50 Euro schnell ein Betrag von nur 45 Euro oder weniger werden. Auszahlungen können in den Online Casinos ebenfalls an Gebühren gebunden sein. Oftmals ist es aber immerhin so, dass die Anbieter eine bestimmte Anzahl an Auszahlungen jeden Monat kostenfrei ermöglichen. Erst nach dieser freien Anzahl werden dann die Gebühren kassiert. Spieler sollten aber in jedem Fall die Augen offenhalten und vor der Abwicklung einer Einzahlung die möglichen Gebühren beim Anbieter checken.

    Alternativen zur Kreditkarte in den Online Casinos

    Wer gleich von Beginn an einen großen Bogen um die Gebühren für Zahlungen mit der Kreditkarte machen möchte, der kann auf viele weitere Bezahlmethoden bei den Anbietern ausweichen. Als Top-Alternativen können zum Beispiel die elektronischen Geldbörsen von Skrill, PayPal oder Neteller genannt werden. Alle drei Optionen versprechen wie die Kreditkarten eine sofortige Gutschrift der Einzahlung auf dem Spielerkonto. Gesonderte Gebühren müssen für die Abwicklung der Zahlungen nicht gezahlt werden. In der Regel verzichten zudem auch die Anbieter auf Gebühren für Zahlungen mit eWallets. Ganz ähnlich ist es übrigens auch bei der beliebten Zahlungsmethode der Paysafecard. Diese wird an Tankstellen oder in Supermärkten erworben und ermöglicht das Einzahlen in den Casinos durch die Eingabe eines 16-stelligen Codes. Gutgeschrieben wird der Einzahlungsbetrag auch hier sofort, allerdings sind Auszahlungen mit der Paysafecard nicht möglich.

    Grundsätzlich müssen die Spieler bei der Abwicklung der Ein- und Auszahlungen also durchaus ein paar Punkte beachten. Neben der Gebühr sollte auch der Schutz der eigenen Daten im Auge behalten werden. Aber keine Sorge: In aller Regel weisen die Casinos im Kassenbereich auf alle wichtigen Details hin.

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    Bildquelle: jarmoluk @ Pixabay

    Hi, ich bin Andre S. und bereits seit der Gründung von gameoasis.de an Bord. Ich bin für News, Reviews und die Technik zuständig. Zudem bin ich selbst seit 2010 gern in Online Casinos unterwegs und interessiere mich auch für Sportwetten. Ich wünsche Dir viel Spaß bei uns.