Konferenz bezüglich Wettmanipulation soll Wetten sicherer machen

    Konferenz bezüglich Wettmanipulation soll Wetten sicherer machen

    Wettmanipulationen stellen ein ähnlich hohes Risiko wie illegale Glücksspiele dar. Aus diesem Grund gab es Ende April eine Konferenz, an der wichtige Unternehmen und Organisationen aus 49 Ländern teilnahmen. Das Ziel der Konferenz lag darin, Wetten in Zukunft sicherer zu machen.

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    Teilnehmende Organisationen und Unternehmen

    An der in Den Haag stattgefundenen Konferenz nahmen 109 Experten teil. Alle dieser Experten haben nur ein Ziel: Wetten sicherer zu machen und Wettmanipulationen falls möglich zu verhindern. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden während der Konferenz zahlreiche Lösungen erarbeitet. Doch wer hat überhaupt an der ersten Konferenz dieser Art teilgenommen? Es handelt sich unter anderem um UEFA, Sportradar und Europol. Diese Unternehmen und Organisationen sind bereits mit dem Thema Wettmanipulation beschäftigt und versuchen seit langer Zeit, die negativen Folgen der Manipulation zu verhindern. Mit dabei waren zudem diverse Fußballverbände und Justizangehörige.

    Wettmanipulationen führen zu unfairen Spielen. So wird zum Beispiel im Rahmen einer Manipulation der Ausgang eines Spiels festgelegt. Daran werden nicht nur Kriminelle, sondern auch die Spieler selbst beteiligt. Ihnen wird mehr Geld geboten, wenn sie den Ausgang eines Spiels nach den Vorgaben der Manipulatoren verändern. Somit handelt es sich nicht mehr um ein echtes Spiel, bei dem die Profispieler ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Solch ein Spiel führt nicht nur zu Unmut unter den Fans. Den größten Schaden erleiden die Wettfans, die aufgrund der Fähigkeiten ihres Lieblingsteams eine bestimmte Wette platziert haben.

    EUROPOL und UEFA möchten stärker zusammenarbeiten

    Auf der Konferenz haben UEFA und EUROPOL beschlossen, in Zukunft stärker zusammen zu arbeiten. Nur so könne in Zukunft verhindert werden, dass Wettmanipulationen zunehmen. Um das zu erreichen, soll unter anderem die Kommunikation ausgedehnt werden. Hieran sollen aber nicht nur diese beiden Unternehmen beteiligt werden. Es ist notwendig, wesentlich mehr Unternehmen an Bord zu nehmen und weiterführende Analysen durchzuführen.

    Bislang arbeiten bei der UEFA 55 Integritätsbeauftragte, die aus verschiedenen Organisationen stammen. Deren Aufgabe besteht darin, Betrugsversuche im Keim zu ersticken und somit eine erneute Manipulation zu verhindern. Ähnlich sieht es bei EUROPOL aus. Dieses Unternehmen ist ebenfalls darauf spezialisiert, einen Betrug aufzudecken und strafrechtlich zu verfolgen. Deshalb zählt auch das europäische Zentrum für Finanz- und Wirtschaftskriminalität dazu.

    Um die gesetzten Ziele zu erreichen, wurden auf der Konferenz zwei wichtige Themen diskutiert:

    • Prävention
    • Strafverfolgung

    Zur Strafverfolgung gehört zum Beispiel die operative Zusammenarbeit, die in Zukunft zwischen Integritätsbeauftragten der Fußballvereine und den Strafverfolgungsbehörden stattfinden soll. So sollen künftig alle verdächtigen Vorgänge gemeldet werden, um sie als Wettmanipulation oder als ungefährlich einzustufen.

    Corona-Pandemie hat Wettmanipulation gefördert

    Während der eintägigen Konferenz wurde ermittelt, dass die Corona-Pandemie zu einer Zunahme von Wettmanipulation geführt hat. Ein Grund wird darin gesehen, dass aufgrund der Lockdowns viele Spiele nicht mehr stattfinden konnten. Das führte an mehreren Stellen zu einem Umsatzrückgang beziehungsweise zum Einkommensverlust. So konnten nach dem Ende der Lockdowns sowohl Spieler als auch Fußballvereine scheinbar einfacher zu einer Manipulation überredet werden.

    Aus dieser Sicht heraus sei es absolut notwendig, jede Wettmanipulation bereits im Keim zu ersticken. Deshalb wäre Prävention sehr wichtig. Damit können zwei Ziele abgedeckt werden: Alle Wettfans können sich sicher sein, dass die Spiele fair ablaufen und somit auch die Wette fair abläuft. Zugleich reduziert sich das Interesse an Wettmanipulation, wenn diese sofort erkannt werden und somit nicht mehr stattfinden. Sobald dies erreicht wurde, kann sich jeder Wettfan sicher sein, dass er seinen Kenntnissen über die Sportvereine vertrauen kann. Bei einer Manipulation kann niemand abschätzen, wie das Ergebnis ausfallen könnte. Hier helfen die besten Informationen über einen Verein nicht weiter.

    Wer ist von einer Wettmanipulation betroffen?

    Das Problem einer Wettmanipulation liegt darin, dass sie auf ein bestimmtes Spiel abzielt. Das bedeutet, dass ein Verein oder ein Trainer integriert ist und so auf das Ergebnis Einfluss nimmt. Von dieser Manipulation sind somit alle Wettfans betroffen, und zwar unabhängig davon, ob sie die Wette in einem Wettbüro vor Ort setzen oder zu einem Online-Casino greifen. Jeder Buchmacher, der eine Wette auf das betroffene Spiel anbietet, ist ebenfalls betroffen.

    Im Endeffekt kann es bedeuten, dass Millionen von Wettfans auf der ganzen Welt betroffen sind. Das wäre zum Beispiel der Fall, wenn eine Manipulation während der Fußball-WM stattfindet. In der Vergangenheit lief es jedoch so ab, dass vorrangig untere Ligen betroffen waren. Zwar bieten auch viele Online Buchmacher Sportwetten für untere Ligen an. Sind jedoch nur die unteren Ligen betroffen, reduziert sich für den einzelnen Wettfan das Risiko, dass er von der Manipulation betroffen ist.

    Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/sportwetten-gl%c3%bccksspiel-sport-4515983/

    Patrick ist seit 2021 der Brand Manager von GameOasis und ist jeden Tag fleißig am Publizieren von brandneuen Casino-Erfahrungsberichten, Nachrichten-Artikeln oder anderen für unsere Kundschaft relevanten Inhalten. Er hat richtig Spaß daran, sich in den Management-Systemen auszutoben und hat schon 5 Jahre Casino Erfahrungen.