Neue Geldwäsche-Richtlinien: Auch das Glücksspiel betroffen

    In der Vorweihnachtszeit haben sich die EU-Gremien auf eine Änderung in den Vorgaben gegen die Geldwäsche geeinigt. Diese betreffen natürlich auch die Zahlungen in Online Casinos, schließlich sind es vor allem die digitalen Zahlungsoptionen, die besser überwacht werden sollen. Experten kritisieren die neuen Abkommen und mahnen, dass die Daten der Nutzer über Jahrzehnte gespeichert werden können.

    Adieu Anonymität?

    Vorgesehen ist in den neuen Richtlinien der EU zum Beispiel, dass die Banken ihre Kunden im besten Fall allesamt vollständig identifizieren können. Darüber hinaus ist geplant, die Daten einer Transaktion über fünf oder zehn Jahre nach Beenden der Geschäftsbeziehung aufzubewahren. Ist eine Verknüpfung mit dem Bankkonto vorhanden, bedeutet das also die Speicherung von Daten über einen immensen Zeitraum.

    Genau das wird auch von Juristen und Experten kritisiert, schließlich lassen sich aus den Transaktionsdaten umfangreiche Persönlichkeitsprofile erstellen. Anders gesagt: Die Anonymität würde auf diesem Wege vollständig verschwinden und das Glücksspiel auf merkliche Art und Weise verändern.

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